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<meta name="description" Content="Bewies der Antreiber bei der EM vor allem gegen die Russen seine Klasse, bekamen zuvor auch schon etwas größere Fußball-Nationen dessen Matchwinner-Potential zu spüren — beispielhaft sei hier nur noch einmal an den 3:1-Erfolg im Freundschaftsspiel gegen die DFB-Auswahl erinnert. , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Trotz dieses nicht ganz so einträglichen Auftritts hat sich CR7 mit insgesamt elf Wortmeldungen an die Spitze der Qualifikations-Torjägerliste gesetzt; vom portugiesischen Superstar wurden damit die Hälfte aller im bisherigen Verlauf der Ausscheidung erzielten Treffer zur Chefsache erklärt.  <p> „Die Waliser hatten gar nichts, keine Chancen, null, zero, und dann kommt so ein Schuss“, so ein frustrierter Marko Arnautovic, der seine Mannschaft spielerisch klar im Vorteil sah, letztlich jedoch eingestehen musste: „Ich stehe nach jedem Spiel hier und erzähle das Gleiche.“  <p>  Bewies der Antreiber bei der EM vor allem gegen die Russen seine Klasse, bekamen zuvor auch schon etwas größere Fußball-Nationen dessen Matchwinner-Potential zu spüren — beispielhaft sei hier nur noch einmal an den 3:1-Erfolg im Freundschaftsspiel gegen die DFB-Auswahl erinnert. <p> Wales, aktuell auf Rang 3 in dieser Gruppe, empfängt am September in Cardiff das auf Rang 4 platzierte Ã–sterreich. Beide haben je vier Zähler Rückstand auf das Top-Duo Serbien und Irland. <p>  Dafür müsste Israels Defensive aber einen Sahnetag erwischen. Abgesehen von dem 3:0-Erfolg am letzten Quali-Spieltag gegen dezimierte Albaner, spielte Israel in den letzten 20 Länderspielen nur drei weitere Male „zu Null“ — in Wales (0:0), gegen Andorra (4:0) und gegen Bosnien (3:0).  </pre>


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<pre>Das bislang beste WM-Resultat des kleinen Benelux-Staates ist Rang 4 von der WM 1986.  <p> Dass es aber selbst trotz schiefgegangenem Turnierstart in die nächste Runde gehen kann, haben beide Mannschaft schon bewiesen.  <p>  Haftete dabei dem souveränen 2:0-Erfolg gegen die Super Eagles noch ein leicht beschwerlicher Charakter an, war dann das jüngste 3:0 gegen Argentinien zweifellos schon von rauschhaften Zügen geprägt. <p> Zwar folgten danach vier klare Erfolge über Andorra (6:0), die Färöer (6:0), Lettland (4:1) sowie Ungarn (3:0), da aber die Schweizer ihre Spiele ebenfalls für sich entschieden, beträgt der Rückstand auf die Eidgenossen weiteren drei Punkte. <p>  Im Gegensatz zu 1982 (Italien, Kamerun, Polen) scheint für „La Blanquirroja“ („die Weiß-Rote“) in Russland die Gruppe auf den ersten Blick machbarer zu sein.  </pre> 


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<pre> Ob Löw ihm diesen Gefallen tun wird, ist kaum anzunehmen, obwohl der Bundestrainer davon gesprochen hat, gegenüber dem Tschechien-Spiel „zwei, drei Ã„nderungen vorzunehmen“.  <p> Doch Kolumbien hat bereits bei der Weltmeisterschaft vor vier Jahren bewiesen, dass sie auf der ganz großen Fußball-Bühne für Überraschungen gut sein kann.  <p>  Bild: Wie stehen die WM Chancen von Argentinien und Lionel Messi bei der Weltmeisterschaft 2022? (Â© IMAGO / PA Images) <p>  Ob Lettland dem Europameister dann gefährlich werden kann, muss bezweifelt werden, denn seit dem 1:0-Erfolg am 6. September 2016 im Rahmen der WM-Qualifikation in Andorra setzte es in fünf Länderspielen ebenso viele Niederlagen. <p>  In Russland wird nunmehr der nächste Anlauf unternommen, an jene früheren Erfolge anzuknüpfen – und der auf den nach der EM inaktuell gewordenen Marc Wilmots folgende Trainer Roberto Martinez könnte tatsächlich dafür sorgen, dass es dieses Mal noch etwas weiter nach oben geht.  </pre>


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<pre> für den bittersten Rückschlag in dessen dreijähriger Amtszeit hatte bereits anno 2016 eine 0:7-Blamage gegen Chile im Viertelfinale der Copa America Centenario gesorgt.  <p> Der jüngste Halbfinaleinzug gelang „La Celeste“ 2010 in Südafrika. Nach Platz eins in der Gruppenphase (vor Mexiko, Südafrika und Frankreich) setzten sich die Südamerikaner gegen Südkorea und Ghana durch. Die Niederlande erwiesen sich als zu große Nummer.   <p> Hinzu kommen noch die bereits bekannten Ausfälle von Sebastian Prödl und Zlatko Junuzovic — aber auch der Einsatz von Marko Arnautovic ist nicht gesichert, nachdem der 28-Jährige am Wochenende beim Spiel von West Ham gegen Swansea City aus Krankheitsgründen nicht im Kader gestanden ist. <p>  Bei den weiteren drei WM-Teilnahmen 1998, 2002 und 2006 erfolgte das Aus allerdings jeweils als Gruppenletzter bereits in der Gruppenphase.  <p> Dabei hatte sich beim Gastspiel in Niedersachsen aus Sicht der Nordiren wahrlich Ungeheuerliches zugetragen: Brachte die Mannschaft alle weiteren sieben Auftritte ohne Gegentreffer hinter sich, schlug es in der HDI-Arena gleich zwei Mal im Kasten von Michael McGovern ein.  </pre>


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<pre> Am Freitag feierten die Iren gegen Moldawien einen 2:0-Heimsieg und schafften damit den ersten Dreipunkter in der WM-Quali in diesem Jahr. Davor gab eine Remis-Serie gegen Wales, Ã–sterreich und Georgien. Gegen Tabellenführer Serbien setzte es für die O’Neill-Truppe eine 0:1-Niederlage.  <p> Diese könnte für die „Pharaonen“ noch um einiges schwerer werden, wenn Mohamed Salah, ihr mit Abstand bester Spieler, nicht rechtzeitig fit werden sollte.  <p>  Diese Partie war ein Freundschaftsspiel, im Ernstfall hatte zuletzt Holland das bessere Ende für sich. Bei der EM-Endrunde 2008 gewannen die Niederlande mit 4:1, acht Jahre zuvor hatte es einen 3:2-Erfolg in der Gruppenphase gegeben. Am Ende wurde Frankreich dennoch Europameister. <p>  Zwar bleibt festzuhalten, dass sich die slowakische Mannschaft in jener Partie mit einem überängstlichen Auftritt gleichfalls nicht mit Ruhm bekleckern konnte — der tapfer verteidigte Zähler gab der defensiven Ausrichtung von Jan Kozak am Ende dennoch irgendwie auch recht.  <p> Bei Weltmeisterschaften hat es Uruguay bereits zwei Mal mit Russland zu tun bekommen, damals allerdings noch als Sowjetunion.  </pre>


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